Die chilenischen Pferde werden Criollos genannt. Sie haben einen
liebenswürdigen Charakter, sind enorm trittsicher und menschenfreundliche
Partner - eben weil diese Rasse nie überzüchtet wurde.
Meine reinrassigen Pferde, die ich selbst ohne jegliche Form von
Gewalt trainiere, sind hier in den Anden zu Hause. Für Reiter
oder Anfänger habe ich das richtige Pferd. Und wenn Sie Lust
haben, auch zwei ausgebildete Rodeopferde. Wir reiten auf den
selben Andenpfaden, wie die Männer, die hier "im Sattel
geboren werden". Der weiche chilenische Sattel ist bequem.
Das Gepäck kommt auf ein ausgebildetes Packpferd. Das Team
wird von mir, und zusätzlich von einem Huaso begleitet. In
Chile nennt man die Männer, die im Sattel mit den Herden
arbeiten "Huasos" und in Argentinien "Gauchos".
Falls Sie Interesse haben, und auch Zeit, zeige ich Ihnen gerne
- wenn Sie ein oder zwei Tage davor oder auch danach bei mir auf
die Hacienda kommen, mehr über gewaltfreies psychologisches
Pferdetraining, was sicherlich für das eigene Pferd zu Hause
anzuwenden ist.

Fotostory
"Mit Pferden Leben,
Arbeiten und Vertrauen"
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„Ciénago Solitario“ - ist ein reinrassiger Criollo Hengst, neun Jahre alt und hat ein waches, aber sanftes Gemüt. Zwei meiner Stuten erwarten Ende des Jahres Nachwuchs von ihm.

Criollo Pferde sind oft "nur" als Bergpferde bekannt. Weit verfehlt! Im Kombinationstraining mit Natural Horsemanship und Dressur sind das enorm kunstvolle Freunde, die erstklassige Leistungen zeigen. Denn die Kräftigung der Hinterhand, die bei der klassischen Dressur im Mittelpunkt steht, ist auch für unsere Criollos lebenswichtig. Sie verbessert ihre Tragkraft, die sie auch im Gelände für ein langes sicheres Gehen mit uns brauchen.
„Ochala“
(Foto links), ist eine der ganz wenigen reinrassigen Stuten der legendären
Blutlinie "Valle Leon". Seit Jahren ist diese trittsichere Stute mit dem
reinrassigen Hengst „Solitario“ auf den romantischen Reitwegen in den Anden
unterwegs.