Gegenseitiges Vertrauen - unsere
Partner, unsere Pferde
Manuela bei der Bodenarbeit mit unseren
17-Monate jungen Hengst "Domingo" im Hacienda Coral
Hautnahes Zusammensein mit unseren
Pferden ist normal! Überall und in jeder Situation. "Trainieren" mit Sporen,
Peitsche oder Gebiß lehnen wir total ab. Auf Vertrauensbasis arbeiten wir mit
unseren Pferden. Dort, wo die Tiere in einer Situation Hilfe brauchen, geben wir
diese mit Geduld. Pferde sind nicht gegen den Menschen eingestellt. Vertrauen
von Pferd zu Mensch und umgekehrt ist unser Basis des Zusammenlebens mit Pferden
- Diese kleine Story
zeigt unseren Hengst.

Domingo, geboren bei uns, gerade 4
Wochen an der Mutterbrust. Heute, der 17 Monate junge Hengst, lebt mit seiner
Mutter ungetrennt zusammen - und säugt immer noch. Überall war Domingo seit
seiner Geburt mit uns dabei: auf Reittouren, beim Satteln, in Übungsstunden,
Beschlagen der Pferde und kennt dadurch alle Abläufe, die er später
erfahren wird.

Domingo kennt engen menschlichen
Kontakt seit der ersten Stunde. Maßlos ist sein Vertrauen. Er hat nie
Negativerfahrungen mit Menschen gemacht, und gestattet uns
alles. Gelassen genießt
er die Halsmuskelmassage oder das Anheben seiner Hufe und das Daraufklopfen.
Wichtig für Pferde sind körperliche Kontakte, die zur Entspannung führen. Wie
z.B. durch leichte Berührung der Zunge sie zum Kauen anzuregen. Oder den Kopf
nach unten zu führen, denn in dieser Haltung entspannt sich das Pferd enorm.
Alle unsere Pferde genießen spielerische Übungen und Körpermassagen.
Diese harmonische Ebene
zwischen Mensch und Tier erfahren unsere Gäste - bei einer Reittour in der
wunderbaren Natur der Anden.
